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Die Top Sehenswürdigkeiten in Neu Ulm


Die Donaubrücke, ein architektonisches Meisterwerk, verbindet die beiden Ufer der Donau und ist ein bedeutendes Wahrzeichen der Stadt Ulm. Diese Brücke, die im Jahr 1992 eröffnet wurde, ist nicht nur eine wichtige Verkehrsader, sondern auch ein Symbol für die Verbindung zwischen Tradition und Moderne. Ihre elegante Bauweise und die Verwendung von Stahl und Beton verleihen ihr ein zeitgemäßes Erscheinungsbild, das sich harmonisch in die umliegende Landschaft einfügt.

Die Brücke ist mit einer Gesamtlänge von 1.200 Metern eine der längsten ihrer Art in Deutschland und ermöglicht sowohl Fußgängern als auch Radfahrern einen sicheren Überweg. Die Donaubrücke spielt eine zentrale Rolle im täglichen Leben der Ulmer Bürger. Sie erleichtert nicht nur den Verkehr zwischen den Stadtteilen, sondern bietet auch einen malerischen Blick auf die Donau und die umliegenden historischen Gebäude.

Besonders bei Sonnenuntergang zieht die Brücke zahlreiche Fotografen und Spaziergänger an, die die atemberaubende Kulisse festhalten möchten. Darüber hinaus ist die Donaubrücke ein beliebter Ort für Veranstaltungen und Feste, die das Gemeinschaftsgefühl der Stadt stärken und die kulturelle Vielfalt Ulms widerspiegeln.

Key Takeaways

  • Die Donaubrücke ist ein beeindruckendes architektonisches Meisterwerk, das die Städte Ulm und Neu-Ulm verbindet.
  • Das Edwin-Scharff-Museum beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Werken des Bildhauers Edwin Scharff und anderer Künstler des 20. Jahrhunderts.
  • Das Schloss Reisenburg ist ein malerisches Schloss, das von einer weitläufigen Parkanlage umgeben ist und einen Besuch wert ist.
  • Der Ulmer Münster ist eine imposante gotische Kirche, die als Wahrzeichen der Stadt Ulm gilt und eine atemberaubende Aussicht von ihrem Turm bietet.
  • Das Wiley-Gelände ist ein modernes Stadtentwicklungsprojekt, das Wohnungen, Büros, Geschäfte und Freizeiteinrichtungen umfasst und ein lebendiges Stadtviertel darstellt.

Das Edwin-Scharff-Museum


Das Edwin-Scharff-Museum ist ein kulturelles Highlight in Ulm und widmet sich dem Leben und Werk des bedeutenden Künstlers Edwin Scharff. Gegründet im Jahr 1990, beherbergt das Museum eine umfangreiche Sammlung von Skulpturen, Zeichnungen und Gemälden, die das künstlerische Schaffen Scharffs dokumentieren. Seine Werke sind geprägt von einer einzigartigen Formensprache und einer tiefen Auseinandersetzung mit der menschlichen Existenz.

Die Ausstellungen sind nicht nur eine Hommage an den Künstler, sondern bieten auch einen Einblick in die Entwicklung der modernen Kunst im 20. Jahrhundert. Das Museum selbst ist architektonisch ansprechend gestaltet und bietet den Besuchern eine angenehme Atmosphäre, um die Kunstwerke zu genießen.

Neben den ständigen Ausstellungen finden regelmäßig Wechselausstellungen statt, die sich mit verschiedenen Aspekten der zeitgenössischen Kunst befassen. Workshops und Vorträge ergänzen das Angebot und fördern den Dialog zwischen Künstlern, Kunstliebhabern und der breiten Öffentlichkeit. Das Edwin-Scharff-Museum hat sich somit zu einem wichtigen Zentrum für Kunst und Kultur in Ulm entwickelt.

Das Schloss Reisenburg


Das Schloss Reisenburg, ein eindrucksvolles Bauwerk aus dem 16. Jahrhundert, ist ein weiteres bedeutendes Wahrzeichen der Stadt Ulm. Ursprünglich als Residenz für den Adelsstand erbaut, spiegelt das Schloss die Pracht und den Reichtum seiner Zeit wider.

Die prächtigen Fassaden und der aufwendige Innenausbau zeugen von der hohen Kunstfertigkeit der damaligen Handwerker.
Heute dient das Schloss als Veranstaltungsort für verschiedene kulturelle Events, darunter Konzerte, Ausstellungen und Hochzeiten.
Die Umgebung des Schlosses ist ebenso reizvoll wie das Gebäude selbst.

Der weitläufige Schlosspark lädt zu entspannenden Spaziergängen ein und bietet einen herrlichen Blick auf die Architektur des Schlosses. Historische Führungen geben den Besuchern die Möglichkeit, mehr über die Geschichte des Schlosses und seiner ehemaligen Bewohner zu erfahren. Das Schloss Reisenburg ist nicht nur ein Ort der Geschichte, sondern auch ein lebendiger Teil des kulturellen Lebens in Ulm.

Der Ulmer Münster


Der Ulmer Münster ist mit seiner beeindruckenden Höhe von 161,5 Metern das höchste Kirchengebäude der Welt und ein herausragendes Beispiel gotischer Architektur. Der Bau begann im Jahr 1377 und zog sich über mehrere Jahrhunderte hin, was zu einer faszinierenden Mischung aus verschiedenen Baustilen führte. Die filigranen Türme, das kunstvolle Portal und die prächtigen Glasfenster machen den Münster zu einem wahren Meisterwerk der Baukunst.

Jährlich zieht er Tausende von Touristen an, die seine Schönheit bewundern und die Aussicht von der Aussichtsplattform genießen möchten.
Innerhalb des Münsters finden sich zahlreiche Kunstwerke, darunter Altäre, Skulpturen und Wandmalereien, die die religiöse Bedeutung des Gebäudes unterstreichen. Besonders bemerkenswert ist der Hochaltar, der mit seinen detailreichen Schnitzereien beeindruckt.

Der Münster ist nicht nur ein Ort des Gebets, sondern auch ein kulturelles Zentrum, in dem regelmäßig Konzerte und kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Die Kombination aus historischer Bedeutung und lebendigem Gemeindeleben macht den Ulmer Münster zu einem unverzichtbaren Teil des Stadtbildes.

Das Wiley-Gelände


Das Wiley-Gelände ist ein ehemaliges Militärgelände, das heute als modernes Wohn- und Gewerbegebiet genutzt wird. Die Umgestaltung des Geländes begann in den frühen 2000er Jahren und hat sich zu einem Vorzeigeprojekt für nachhaltige Stadtentwicklung entwickelt. Hier finden sich nicht nur Wohnanlagen, sondern auch Büros, Geschäfte und Freizeitmöglichkeiten, die das Leben in diesem neuen Stadtteil bereichern.

Die architektonische Gestaltung kombiniert moderne Elemente mit historischen Gebäuden, was dem Gebiet einen einzigartigen Charakter verleiht. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Schaffung von Grünflächen und öffentlichen Plätzen, die den Bewohnern Raum für Erholung und Begegnung bieten. Parks und Spielplätze sind integrale Bestandteile des Wiley-Geländes und fördern eine hohe Lebensqualität für alle Altersgruppen.

Darüber hinaus werden regelmäßig Veranstaltungen organisiert, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und den Austausch zwischen den Bewohnern zu fördern. Das Wiley-Gelände steht somit exemplarisch für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung in Ulm.

Der Glacis Park


Der Glacis Park ist eine grüne Oase inmitten der urbanen Umgebung Ulms und bietet den Bürgern einen Rückzugsort zur Erholung und Entspannung. Der Park erstreckt sich entlang der ehemaligen Stadtmauer und ist ein beliebter Ort für Spaziergänge, Picknicks und sportliche Aktivitäten. Die weitläufigen Rasenflächen laden zum Verweilen ein, während schattenspendende Bäume einen angenehmen Platz zum Ausruhen bieten.

Besonders im Frühling blühen zahlreiche Blumenbeete und verleihen dem Park eine farbenfrohe Atmosphäre. Im Glacis Park finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt, darunter Konzerte im Freien, Theateraufführungen und Märkte. Diese Events ziehen nicht nur Einheimische an, sondern auch Besucher aus anderen Städten, die die lebendige Atmosphäre genießen möchten.

Der Park ist zudem ein wichtiger Bestandteil des sozialen Lebens in Ulm; hier treffen sich Menschen unterschiedlichster Herkunft und Altersgruppen, um gemeinsam Zeit zu verbringen.
Die Kombination aus Naturerlebnis und kulturellem Angebot macht den Glacis Park zu einem unverzichtbaren Teil des städtischen Lebens.


Die Petruskirche


Die Petruskirche ist ein weiteres bedeutendes religiöses Bauwerk in Ulm, das durch seine markante Architektur besticht. Erbaut im neugotischen Stil im 19. Jahrhundert, zeichnet sich die Kirche durch ihre hohen Türme und kunstvollen Verzierungen aus.

Die Innenräume sind ebenso beeindruckend; farbenfrohe Glasfenster lassen das Licht auf besondere Weise in den Raum strömen und schaffen eine spirituelle Atmosphäre. Die Petruskirche dient nicht nur als Ort des Gottesdienstes, sondern auch als kultureller Treffpunkt für die Gemeinde. Regelmäßig finden in der Petruskirche Konzerte statt, bei denen sowohl klassische Musik als auch moderne Stücke aufgeführt werden.

Diese Veranstaltungen ziehen Musikliebhaber aus der gesamten Region an und tragen zur kulturellen Vielfalt Ulms bei. Darüber hinaus engagiert sich die Gemeinde aktiv in sozialen Projekten, was die Petruskirche zu einem wichtigen Bestandteil des sozialen Gefüges der Stadt macht. Die Kombination aus religiöser Bedeutung und kulturellem Engagement macht die Petruskirche zu einem zentralen Ort in Ulm.

Die Bürgerhöhle


Die Bürgerhöhle ist eine faszinierende natürliche Attraktion in der Umgebung von Ulm, die sowohl geologisch als auch historisch von Bedeutung ist. Diese Höhle entstand durch jahrtausendelange Erosion und bietet Besuchern einen einzigartigen Einblick in die unterirdische Welt der Region. Führungen durch die Höhle ermöglichen es den Gästen, beeindruckende Stalaktiten und Stalagmiten zu bestaunen sowie mehr über die geologischen Prozesse zu erfahren, die zur Entstehung dieser Formationen führten.

Darüber hinaus hat die Bürgerhöhle auch eine historische Dimension; sie wurde in früheren Zeiten als Zufluchtsort genutzt und birgt zahlreiche Geschichten über das Leben der Menschen in der Region. Archäologische Funde belegen, dass bereits vor Tausenden von Jahren Menschen hier lebten oder Schutz suchten. Die Kombination aus Naturerlebnis und geschichtlichem Hintergrund macht die Bürgerhöhle zu einem beliebten Ziel für Schulklassen sowie für Familienausflüge.

Sie trägt zur Bildung über Geologie und Geschichte bei und fördert das Bewusstsein für den Erhalt solcher natürlichen Schätze in der Region Ulm.

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